Short & Hoart – Unser Kurzfilmprogramm 2026

In der Kürze liegt die Würze, so sagt man. Bei uns sagt man: Short & Hoart! Hier unser Kurzfilmprogramm 2026.

Was aus unserem Programm schon lange nicht mehr wegzudenken ist: unsere Kurzfilme! In zwei abwechslungsreichen Blöcken zeigen wir euch Genre-Kurzfilme aus aller Welt, mit dem Ziel, euch auf jede nur erdenkliche Art und Weise zu unterhalten. Das ist mal creepy, mal cheesy, mal beinhart und mal super soft. Es ist wie immer für jeden Geschmack etwas dabei. In diesem Jahr hauen wir 14 Kurzfilme raus, von denen 10 ins Rennen gehen um den Méliès D’Argent, den Jury-Award, der von allen Mitgliedsfestivals der Méliès International Festivals Federation (MIFF) vergeben wird. Unser Gewinner wird dann in die Endrunde nach Sitges geschickt. Mehr Infos zu unserer Jury findet ihr weiter unten.

Darüber hinaus dürft ihr euch auf 7 Internationale Highlights freuen, die nicht am Wettbewerb teilnehmen. Doch sie alle buhlen um eure Gunst, denn jeder Beitrag kann zum Gewinner der Herzen werden und unseren Audience Award, die „Silver Razor Blade“ abstauben. Langer Rede, kurzer Film – hier unser Kurzfilmprogramm!

SHORT & HOART 1 | Fr, 17.04.2026 | 22:30 Uhr

 

In diesem Kurzfilmblock werdet ihr sieben Filme aus sechs Ländern sehen, darunter fünf Deutschlandpremieren und zwei Weltpremieren. Auch Gäste werden anwesend sein.

SHORT & HOART 2 | Sa, 18.04.2026 | 22:30 Uhr

 

In diesem Kurzfilmblock werdet ihr sieben Filme aus sechs Ländern sehen, darunter drei Deutschlandpremieren und eine internationale Premiere. Auch hier haben sich bereits Gäste angemeldet.

DIE JURY

Valeria Bistagnino

Valeria wurde in Buenos Aires geboren und hat dort die Filmhochschule besucht. Obwohl sie stets an internationaler Bedeutung gewann, blieb sie ihrer Heimat verbunden. 2018 gründete sie zusammen mit Tomás Eloy Muñoz die Produktionsfirma Mostra Cine, die sich Filmen mit sozialem Kontext widmet. Genre wird hier, anders als hierzulande, nicht vergessen. Valeria ist Produzentin unseres Eröffnungsfilmes, der in Sundance seine Premiere feierte. Man findet in ihrer Vita weitere Genrearbeiten wie „When Evil Lurks“ oder „Los Que Vuelven“. Wer, wenn nicht sie, kann einen Blick für das nächste große Talent haben?

Elinor Lewy

In Israel aufgewachsen, zog es Elinor „Eli“ Lewy in den 2010er Jahren nach Berlin, wo sie zusammen mit Lara Mandelbrot und Sara Neidorf ein weltweit wohl singuläres Event auf die Beine stellt: ein Horrorfest, das sich rein auf Filme mit und über Frauen konzentriert. Das Final Girls, hat sich in den vergangenen elf Ausgaben zu einem wichtigen Baustein in der Festivallandschaft entwickelt und Eli ist eine der zentralen Figuren darin. Ihre Perspektive ist in Zeiten, in denen sich auch und gerade im Genrekino die Bindung an den Male-Gaze auflöst, eine unverzichtbare.

Christopher Tauber

Christopher „Piwi“ Tauber ist ein Frankfurter Jung, auch wenn es ihn zwischenzeitlich nach Stuttgart, Berlin und sogar Offenbach verschlug. Einen Namen gemacht hat er sich vor allem als Comic-Zeichner mit einem Faible für Subkulturen: Drei Fragezeichen, Metal aber auch Trash- und Horrorfilme. Sein Ansatz ist dabei stets ein dekonstruktiver. Einerseits zerlegt er das Offensichtliche in seine Einzelteile, andererseits setzt er sie wieder zu einem Ganzen zusammen, was neue, frische Blickwinkel eröffnet. So stehen die ??? als Erwachsene, Ausmalbildern für Metalheads gegenüber. HARD:LINE-Herz, was willst du mehr?

Dieser Artikel wurde verfasst von
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