Online Festival: April 14 - April 24, 2022

The Parker Sessions

Regie: Stephen King SimmonsUSA 202172 MinutenFSK 18 (ungeprüft)
Ostentor KinoSo. 10.04.202216:00Deutschlandpremiere

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22.04.2022

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Darum geht es

Parker plagt eine Vergangenheit voller Gewalt. Wenn die junge Frau am Abend ihre Augen schließt, ist an Schlaf nicht zu denken. Zu viele Dämonen machen ihr das Leben zur schlaflosen Hölle. Also wendet sie sich an einen Psychotherapeuten – wieder ein Mal. Sie müsse sich ihren Dämonen stellen, sagt der. So weit, so gut. Doch wie kann sie ihren „Boogeyman“ besiegen? Schritt für Schritt nähern sich die beiden einander und ihren Ängsten an… doch in den Tiefen unserer selbst lauert unvorstellbares Grauen.

Das solltest du wissen

Es gibt diese kleinen Filme, die einen nach dem Kinobesuch hinterrücks anfallen und sich im Gehirn festbeißen. Filme, die bei jedem Gedanken an Komplexität gewinnen. THE PARKER SESSIONS ist ein in konsequentem Schwarz-Weiß gefilmter Albtraum, bei dem nicht nur die düsteren Visionen der Protagonistin äußerst „off“ wirken. Selbst in der ausgefeilten Dialogarbeit versprüht dieser Indie einen nihilistischen Charme, wie man ihn ganz selten auf der Leinwand bestaunen kann. Marvel ist das nicht. Aber wer will das schon.
Originaltitel: The Parker Sessions
Rechteinhaber: New Western Film Company
Sprache: Englische Originalfassung
Cast: Danny James, Rachell Sean, Guy Wheatley
Filmfestivals: Arizona Underground Film Festival, FilmQuest, FrightFest, HorrorHound Film Festival, Macabre Film Festival, Orlando Film Festival, ShockFest

Regie

Mit 12 Jahren baute lieber Haunted Houses im Keller, als draußen Limo zu verkaufen. Jedoch plagten schon den jungen Stephen King Simmons Panikattacken, Alpträume und Selbstmordgedanken. In seinem ersten Langfilm THE PARKER SESSIONS hat er viele seiner persönlichsten Erfahrungen verarbeitet. So stammen Teile der Dialoge aus Gesprächen, die er mit Therapeuten geführt hat. Dabei ist deutlich: Die Debütarbeit atmet in jeder Sekunde den düsteren Odem seiner Vorbilder Lars von Trier und Yorgos Lanthimos.
The Parker Sessions, Director

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